In unserem ersten Beitrag „Unter einem Dach, aber nicht aufeinander: Mehrgenerationenwohnen liegt im Trend“ haben wir gezeigt, dass gemeinschaftliche Wohnformen in Österreich auf großes Interesse stoßen.
58 Prozent der Befragten können sich vorstellen, in einem Mehrgenerationenhaus zu leben. Dabei geht es längst nicht nur um die klassische Großfamilie. Auch junge Erwachsene, Best Ager sowie nicht miteinander verwandte Personen unterschiedlicher Generationen interessieren sich für Wohnformen, die Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung mit ausreichend Privatsphäre verbinden.
Doch wie muss eine Immobilie beschaffen sein, damit dieses Zusammenleben langfristig funktioniert?
Was für einen einzelnen Haushalt möglicherweise überdimensioniert erscheint, kann für mehrere Generationen genau richtig sein.
Zusätzliche Zimmer, ein ausgebautes Untergeschoss, ein getrennt begehbares Dachgeschoss oder ein eigener Einliegerbereich schaffen die Möglichkeit, unterschiedliche Lebensbereiche miteinander zu verbinden. Großeltern können in unmittelbarer Nähe zu ihren Kindern und Enkelkindern wohnen, ohne ihren eigenen Haushalt aufzugeben. Erwachsene Kinder können mit ihren Familien einziehen oder später einen eigenen Bereich übernehmen.
Auch wechselnde Lebensphasen lassen sich in einem flexibel nutzbaren Haus leichter abbilden. Ein Bereich, der zunächst als Homeoffice, Praxis oder Gästeebene genutzt wird, kann später zur Wohnung für Familienmitglieder werden.
Damit wird ein großzügiges Haus nicht nur zum aktuellen Lebensmittelpunkt, sondern zu einer Immobilie, die mit den Bedürfnissen ihrer Bewohner:innen mitwachsen kann.
Ein funktionierendes Mehrgenerationenhaus braucht sowohl Begegnungsflächen als auch private Rückzugsbereiche.
Gemeinsam genutzte Räume können beispielsweise der Garten, eine große Terrasse, ein Essbereich oder ein Hobbyraum sein. Gleichzeitig sollten die einzelnen Generationen möglichst eigenständig wohnen können.
Besonders vorteilhaft sind daher:
Nicht jede dieser Voraussetzungen muss bereits vollständig vorhanden sein. Entscheidend ist das Potenzial der Immobilie und die Frage, ob sich die gewünschte Nutzung mit vertretbarem Aufwand verwirklichen lässt.
Mehrgenerationenhäuser bieten zahlreiche Nutzungsmöglichkeiten. Neben dem klassischen Zusammenleben von Großeltern, Eltern und Kindern können sie auch für andere Wohnmodelle interessant sein.
Denkbar ist beispielsweise die Kombination aus:
Gerade für Selbstständige oder Freiberufler:innen kann ein getrennter Bereich für Büro, Praxis oder Therapie eine interessante Ergänzung sein. Gleichzeitig bleibt die Möglichkeit erhalten, diese Flächen später anders zu nutzen.

Das großzügige Haus im Badener Ortsteil Rauhenstein verbindet Stadtnähe mit Natur und einem außergewöhnlich großen Platzangebot.
Neben der eigentlichen Wohnetage verfügt die Immobilie über einen rund 112 m² großen Kellerbereich, der überwiegend über dem Erdniveau liegt, viel Tageslicht bietet und einen direkten Ausgang auf eine eigene Terrasse und in den Garten besitzt. Dieser Bereich eignet sich unter anderem für ein Familienmitglied, eine Praxis, ein Büro oder eine zusätzliche Wohnlösung.
Besonders interessant ist das noch nicht ausgebaute Dachgeschoss mit rund 120 m² Fläche. Es ist getrennt erreichbar und bietet Potenzial für eine komplette Wohnung oder ein Studio. Insgesamt sind im Rahmen der baulichen Möglichkeiten bis zu drei Wohneinheiten vorgesehen. Das etwa 1.506 m² große Grundstück schafft zudem viel Raum für gemeinsames Familienleben, Garten, Pool und Rückzug.
Haus mit Generationenpotenzial in Baden ansehen
Die Liegenschaft in Stans (Schwaz Tirol) vereint eine außergewöhnliche Aussichtslage mit einem bereits vorhandenen eigenständigen Einliegerbereich.
Dieser befindet sich im Untergeschoss und umfasst eine kleine Küche, ein Zimmer, ein Badezimmer und einen Vorraum. Zusätzlich besitzt der Bereich einen direkten Ausgang auf eine eigene Terrasse und in den Garten. Damit ist bereits ein privater Rückzugsort vorhanden, der sich für Eltern, erwachsene Kinder, Gäste oder andere Familienmitglieder eignet.
Eine rund 56 m² große Werkstätte bietet weiteres Entwicklungspotenzial. Sie kann dem Einliegerbereich zugeschlagen oder – nach entsprechender Prüfung und Adaptierung – als zusätzliche Einheit genutzt werden. Zwei Küchen, zwei Badezimmer, drei bis vier Schlafzimmer sowie mehrere Stellplätze unterstreichen die flexible Nutzbarkeit des Hauses.
Haus mit Einliegerbereich in Stans ansehen
Das historische Anwesen im Ortskern von Gumpoldskirchen bietet eine besondere Alternative zum klassischen Einfamilienhaus.
Die Liegenschaft besteht aus einem straßenseitigen Wohngebäude, einem großzügigen Innenhof, Gartenflächen und einem rückwärtigen Wirtschaftsbereich. Diese gewachsene Struktur eröffnet Möglichkeiten für ein gemeinsames Zuhause mit getrennten Bereichen.
Im Rahmen einer qualitativen Weiterentwicklung sind laut Objektbeschreibung bis zu drei Wohneinheiten möglich. Denkbar ist beispielsweise die Kombination aus saniertem Altbau und ergänzender Bebauung im Hof. Damit eignet sich die Immobilie sowohl für eine größere Familie als auch für ein kleines Mehrgenerationen- oder Wohnprojekt mit zwei bis drei hochwertigen Einheiten.
Da sich die Liegenschaft in der Schutzzone „Altort Gumpoldskirchen“ befindet, müssen bauliche Veränderungen mit dem Ortsbild und den zuständigen Stellen abgestimmt werden. Gerade die Verbindung aus historischem Bestand, geschütztem Innenhof, Garten und Entwicklungspotenzial macht jedoch ihren besonderen Reiz aus.
Altortjuwel in Gumpoldskirchen ansehen
Wer möglichst eigenständig wohnen möchte, wird besonderen Wert auf getrennte Eingänge, eigene Küchen und Badezimmer legen. Familien, die viel Alltag miteinander teilen möchten, benötigen dagegen großzügige Gemeinschaftsflächen und gut erreichbare Rückzugsräume.
Vor einer Kaufentscheidung lohnt es sich daher, die zukünftige Nutzung möglichst konkret zu planen:
Ein Haus mit mehreren Nutzungsmöglichkeiten bietet dabei einen entscheidenden Vorteil: Die Aufteilung kann sich im Laufe der Jahre verändern. Was heute als Büro oder Gästebereich dient, kann morgen zum Zuhause einer weiteren Generation werden. Mehrgenerationenwohnen ist weit mehr als eine kurzfristige Wohnidee. Richtig geplant kann es Familien über viele Jahre begleiten und auf unterschiedliche Lebensphasen reagieren.
Erster Teil der Blogserie:
BSC Immobilien: „Unter einem Dach, aber nicht aufeinander: Mehrgenerationenwohnen liegt im Trend“, veröffentlicht am 30. Juni 2026.
Studienergebnisse:
ImmoScout24-Presseinformation „Wohnen im Wandel: Gemeinsam statt einsam“, 2. Juni 2026. ImmoScout24-Trendstudie, durchgeführt von Integral Markt- und Meinungsforschung im Jänner 2026 unter 1.000 Österreicher:innen zwischen 18 und 69 Jahren.
Immobilien und Objektdaten:
BSC Immobilien, Objektbeschreibungen „Wohnen mit Potenzial in Baden“, „Ihr Sonnenplatzl über dem Inntal“ und „Altortjuwel mit Entwicklungspotenzial in Gumpoldskirchen“; Stand: 30. Juni 2026.
Allein zu wohnen gehört für viele Menschen in Österreich längst zum Alltag. Laut Statistik Austria gibt es hierzulande mittlerweile mehr als 1,6 Millionen Einpersonenhaushalte. Gleichzeitig bleibt der Wunsch nach Gemeinschaft bestehen. Eine aktuelle Trendstudie von ImmoScout24 zeigt, dass gemeinschaftliche Wohnformen für einen beachtlichen Teil der Bevölkerung attraktiv sind.
Besonders das Mehrgenerationenwohnen rückt dabei zunehmend in den Mittelpunkt. Gemeint ist nicht zwingend die klassische Großfamilie, die sämtliche Wohnräume teilt. Vielmehr können Großeltern, Eltern und Kinder – oder auch nicht miteinander verwandte Menschen unterschiedlicher Altersgruppen – in getrennten Wohnbereichen unter einem Dach, auf demselben Grundstück oder in unmittelbarer Nachbarschaft leben.
Das Konzept verbindet gegenseitige Unterstützung im Alltag mit sozialem Austausch und ermöglicht gleichzeitig ausreichend Raum für Privatsphäre und individuelle Unabhängigkeit.
nsgesamt können sich 58 Prozent der Befragten vorstellen, in einem Mehrgenerationenhaus zu leben. Für 18 Prozent klingt dieses Wohnmodell sogar sehr attraktiv, weitere 40 Prozent finden es eher interessant.
Das Ergebnis zeigt: Der Wunsch nach gemeinschaftlichem Wohnen ist kein Randthema. Für viele Menschen kann ein entsprechend geplantes Haus eine Antwort auf unterschiedliche Herausforderungen des Alltags sein.
Großeltern können beispielsweise bei der Kinderbetreuung unterstützen. Jüngere Familienmitglieder können wiederum Einkäufe, Fahrten oder organisatorische Aufgaben übernehmen. Gleichzeitig bleiben durch getrennte Wohneinheiten oder klar definierte Rückzugsbereiche die notwendige Selbstständigkeit und Privatsphäre erhalten.

Bemerkenswert ist, dass Mehrgenerationenwohnen nicht nur für ältere Menschen interessant ist. Auch viele junge Erwachsene zwischen 18 und 30 Jahren können dem Zusammenleben von Jung und Alt einiges abgewinnen.
Zurückhaltender zeigt sich hingegen die Altersgruppe zwischen 30 und 50 Jahren. In dieser Lebensphase stehen häufig die eigene Familiengründung, Kinderbetreuung und das unmittelbare Zusammenleben mit den eigenen Kindern im Mittelpunkt. Alternative Wohnformen spielen daher offenbar eine etwas geringere Rolle.
Damit wird deutlich: Mehrgenerationenwohnen ist nicht ausschließlich eine Lösung für das Alter. Es kann vielmehr ein langfristiges Wohnmodell sein, das sich an unterschiedliche Lebensphasen und Familienkonstellationen anpasst.
Deutliche Unterschiede zeigt die Studie zwischen Frauen und Männern.
Bei den Frauen bewerten insgesamt 64 Prozent das Mehrgenerationenwohnen positiv. 21 Prozent finden das Modell sehr interessant, weitere 43 Prozent eher interessant.
Bei den Männern liegt die Zustimmung bei insgesamt 51 Prozent. Davon stufen 14 Prozent das Wohnmodell als sehr interessant und 37 Prozent als eher interessant ein.
Die Ergebnisse zeigen, dass flexible und gemeinschaftlich orientierte Wohnformen besonders bei Frauen auf große Offenheit stoßen.
Besonders groß ist das Interesse bei Menschen, die ihre derzeitige Immobilie als zu groß empfinden. Mehr als zwei Drittel dieser Gruppe stehen dem Mehrgenerationenwohnen positiv gegenüber.
Auch regional zeigen sich Unterschiede. Besonders hoch ist die Zustimmung im Burgenland, wo 78 Prozent der Befragten dem Modell positiv gegenüberstehen. In Salzburg liegt der Anteil bei 72 Prozent.
Zurückhaltender fällt das Interesse in Vorarlberg mit 49 Prozent sowie in Wien und Kärnten mit jeweils 54 Prozent aus.
Auffällig ist jedoch, dass Mehrgenerationenwohnen nicht nur in größeren Städten Anklang findet. Auch in kleineren Gemeinden wird das Konzept positiv bewertet.
Text und Studiendaten:
ImmoScout24-Presseinformation „Wohnen im Wandel: Gemeinsam statt einsam“, veröffentlicht am 2. Juni 2026. Grundlage ist eine von Integral Markt- und Meinungsforschung im Jänner 2026 durchgeführte Onlinebefragung von 1.000 Österreicher:innen im Alter von 18 bis 69 Jahren.
Daten zu den österreichischen Privathaushalten:
Statistik Austria, „Privathaushalte“. Für das Jahr 2025 werden 1.633.800 Einpersonenhaushalte ausgewiesen.
Grafik:
Datenquelle: ImmoScout24-Trendstudie von Integral Markt- und Meinungsforschung, Jänner 2026. Grafische Aufbereitung: BSC Immobilien.
Startbild:
KI-generiertes Bild, erstellt mit OpenAI für BSC Immobilien, Juni 2026.
Online-Portale bleiben der wichtigste Startpunkt der Immobiliensuche, Mietwohnungen liegen besonders stark im Fokus – doch die emotionale Traumimmobilie ist und bleibt für viele ein Haus mit Garten.
Wer heute eine Immobilie sucht, beginnt in den meisten Fällen digital. Laut der aktuellen Analyse von willhaben und Marketagent setzen 70,1 Prozent der Befragten bei der Immobiliensuche auf Online-Immobilienportale. Das bestätigt, was wir aus der täglichen Praxis kennen: Der erste Eindruck entsteht heute fast immer online – über Bilder, Grundrisse, Exposé-Texte, 360-Grad-Rundgänge und eine klare Positionierung.
Für Verkäufer bedeutet das: Eine Immobilie muss digital sofort überzeugen. Professionelle Fotos, ein aussagekräftiger Titel, ein gut strukturierter Beschreibungstext und eine realistische Preispositionierung sind nicht nur „nice to have“, sondern entscheidend dafür, ob Interessent überhaupt genauer hinsehen.

Kernaussage: Mietwohnungen liegen mit 47,1 Prozent an erster Stelle, gefolgt von Häusern zum Kauf mit 34,1 Prozent und Eigentumswohnungen mit 33,7 Prozent.
Die Befragung zeigt deutlich: Wohnungen zur Miete stehen derzeit an erster Stelle. 47,1 Prozent der Befragten bevorzugen aktuell eine Mietwohnung. Dahinter folgen Häuser zum Kauf mit 34,1 Prozent und Eigentumswohnungen mit 33,7 Prozent. Auch Baugrundstücke und Häuser zur Miete bleiben relevant, liegen aber klar dahinter.
Interessant ist dabei auch die gewünschte Größe: Bei Eigentumswohnungen ist der Bereich zwischen 61 und 80 Quadratmetern besonders gefragt, der Medianwert liegt bei rund 80 Quadratmetern. Bei Mietwohnungen ist die gewünschte Fläche etwas kleiner – hier liegt der Medianwert bei etwa 70 Quadratmetern. Das passt gut zu aktuellen Suchprofilen: Viele Menschen wünschen sich kompakte, gut geschnittene Wohnungen, die leistbar bleiben, aber dennoch genügend Raum für Homeoffice, Gäste oder flexible Wohnnutzung bieten.
So rational die Immobiliensuche oft beginnt – Preis, Lage, Finanzierung, Betriebskosten, Zustand – so emotional bleibt sie im Kern. Wenn die Befragten völlig frei wählen könnten, wäre die klare Nummer eins ein Haus mit Garten. 46,2 Prozent nennen diese Wohnform als persönliche Traumimmobilie.
Das zeigt: Der Wunsch nach Freiraum, Grün, Privatsphäre und Lebensqualität ist ungebrochen. Gerade seit den letzten Jahren hat der eigene Außenbereich stark an Bedeutung gewonnen – sei es als Rückzugsort, Familienraum, Arbeitsort im Sommer oder einfach als Stück Natur direkt vor der Tür.

Für Eigentümer, die eine Immobilie verkaufen möchten, lassen sich aus diesen Ergebnissen wichtige Schlüsse ziehen. Immobilien werden nicht nur über Quadratmeter verkauft, sondern über Nutzungsmöglichkeiten, Atmosphäre und Zukunftsbilder. Ein Garten ist nicht nur eine Grünfläche, ein Balkon nicht nur ein Anhang zur Wohnung und ein zusätzliches Zimmer nicht nur ein Raum – all das sind emotionale Mehrwerte, die richtig sichtbar gemacht werden müssen.
Gerade bei Wohnungen sollte der Grundriss klar erklären, wie der vorhandene Raum genutzt werden kann. Bei Häusern zählt neben Zustand und Lage besonders die Inszenierung des Wohngefühls: Garten, Terrasse, Ausblick, Rückzugsmöglichkeiten, Arbeitsbereiche und flexible Nutzungskonzepte sollten im Exposé klar herausgearbeitet werden.
Für Käufer und Mieter zeigt die Befragung vor allem eines: Die Nachfrage konzentriert sich stark auf bestimmte Segmente. Gut geschnittene Mietwohnungen, Eigentumswohnungen rund um 70 bis 80 Quadratmeter und Häuser mit Garten bleiben besonders gefragt. Wer sucht, sollte daher gut vorbereitet sein – mit klarem Suchprofil, realistischem Budgetrahmen und rascher Entscheidungsfähigkeit, wenn das passende Objekt auftaucht.
Gleichzeitig lohnt es sich, über den ersten Wunsch hinauszudenken. Manchmal erfüllt nicht nur das klassische Haus mit Garten den Traum vom guten Wohnen – auch eine Wohnung mit Balkon, eine Dachgeschosswohnung mit Terrasse oder ein kompakter Grundriss in sehr guter Lage kann genau die richtige Lösung sein.
Die aktuelle Befragung zeigt sehr schön, wie rational und emotional Immobilienentscheidungen zugleich sind. Gesucht wird online, verglichen wird nach Preis, Lage und Größe – entschieden wird aber oft dort, wo ein Objekt ein Gefühl auslöst. Genau deshalb ist eine professionelle Immobilienvermarktung so wichtig. Sie übersetzt Zahlen, Flächen und Fakten in ein verständliches, attraktives und glaubwürdiges Gesamtbild. Denn am Ende geht es nicht nur um Immobilien – es geht um Lebensräume und Lebensträume.
Quelle:
APA-OTS Presseaussendung „Österreichs aktuelle Vorlieben bei der Immobiliensuche“, Aussender: willhaben.at, Kontakt: Andreas Pucher, Pucher Communications, 10.06.2026. Grundlage ist eine repräsentative Befragung von Marketagent im Auftrag von willhaben unter 1.551 Personen im Alter von 18 bis 59 Jahren, die aktuell oder in den vergangenen sechs Monaten auf Immobiliensuche waren.
Der Villenmarkt erlebt eine Rückkehr zu zeitloser Eleganz. Statt kurzlebigen Trends zählen wieder Charakter, Lage und architektonischer Stil. Klassische Villen verbinden Geschichte mit Lebensqualität – und begeistern Käufer, die mehr als nur ein Haus suchen: ein Zuhause für die Seele, ein Zuhause mit Seele.
Zunehmend mehr Kauf-Interessenten schätzen den unverwechselbaren Charme traditionsreicher Villen – Häuser, die Raum, Geschichte und Persönlichkeit vereinen. Gleichzeitig schließen sich Komfort und Technik dabei nicht aus: Viele dieser Objekte lassen sich modernisieren, ohne ihren ursprünglichen Charakter zu verlieren. So entsteht eine perfekte Balance aus Beständigkeit und zeitgemäßem Wohngefühl.
Wer heute in eine stilvolle Bestandsvilla investiert, entscheidet sich für bleibende Werte: für Atmosphäre, Individualität und ein Stück Wohnkultur.
Wohlfühlen zeigt sich besonders in der Art der Lebensqualität, Privatsphäre und Individualität. Klassische Villen sprechen Menschen an - es ist ihr Stil, die Großzügigkeit und auch die unverwechselbare Authentizität:
In Klosterneuburg, einer der begehrtesten Wohnlagen im Wiener Umland, erwartet Sie eine großzügige Villa mit rund 325 m² Wohnfläche und einem unvergleichlichen Panoramablick über das Stift Klosterneuburg bis zur Wiener Skyline.
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In Zeiten steigender Immobilienpreise und urbaner Verdichtung sind kleine Wohnungen mehr als nur praktische Wohnlösungen – sie sind der perfekte Einstieg ins Eigenheim, ein flexibles Zuhause für Singles und Paare oder eine attraktive Anlage für Investor:innen. Besonders in Wien und Umgebung steigt die Nachfrage nach kompakten, gut geschnittenen Einheiten stetig. Wer clever plant, profitiert von maximaler Lebensqualität auf beschränktem Raum.
Kleine Wohnungen eignen sich für viele Lebenssituationen:
Leistbarer Einstieg: Kleine Wohnungen haben einen geringeren Kaufpreis, was den Einstieg in den Immobilienmarkt erleichtert.
Effizienz: Jeder Quadratmeter wird optimal genutzt – moderne Grundrisse sorgen dafür, dass selbst kompakte Einheiten großzügig und wohnlich wirken.
Flexibilität: 2- bis 2,5-Zimmer-Wohnungen lassen sich individuell nutzen: Wohnzimmer, Schlafzimmer, Homeoffice oder Gästezimmer – alles ist möglich.
Attraktiv für Anleger:innen: Die Nachfrage nach kleinen Wohnungen ist hoch, sie sind leicht vermietbar und bieten langfristig stabile Renditen.
Aktuell haben wir zwei besonders attraktive Wohnungen im Portfolio, die all diese Vorteile perfekt vereinen:
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Diese moderne Wohnung bietet auf 48,82 m² Wohnfläche ein helles, durchdachtes Wohnambiente. Die offene Wohnküche lädt zum Kochen, Essen und Entspannen ein, das ruhige Schlafzimmer mit Einbauschrank sorgt für gemütliche Rückzugsmomente. Ein ca. 6 m² großer Balkon und ein Stapelgaragenstellplatz runden das Angebot ab – ideal für Singles, Paare oder als Investment.
2,5-Zimmer-Wohnung in Baden
Diese frisch renovierte 2,5-Zimmer-Wohnung bietet auf ca. 76 m² Wohnfläche ein helles, modernes Zuhause. Der großzügige Wohnbereich mit Zugang zur verglasten Loggia lädt zum Entspannen ein, das Schlafzimmer verfügt über einen praktischen Einbauschrank. Die angrenzende Küche und das Esszimmer sind flexibel nutzbar – etwa als Homeoffice oder Gästezimmer. Bad, separates WC und Abstellnische runden das Raumangebot ab.
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Wichtig: Ob zur Eigennutzung oder als Kapitalanlage – kleine Wohnungen haben großes Potenzial. Sie verbinden Urbanität, Komfort und Flexibilität in einem kompakten Paket. Wer clever plant, genießt maximale Lebensqualität auf kleinem Raum.
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Der Industrial Wohnstil ist weit mehr als eine Modeerscheinung – er ist eine Hommage an das Unperfekte, das Ehrliche und das Authentische.
Mit einer gelungenen Kombination aus Metall, Holz und Leder entsteht ein stilvoller Wohnraum, der sowohl modern als auch nostalgisch wirkt. Wer den rauen, urbanen Charme industrieller Räume liebt, findet im Industrial Design die perfekte Einrichtungslösung. Ob in einer Loftwohnung oder als gezielter Stilbruch in einem klassischen Zuhause – Industrial Design verleiht jedem Raum Charakter und Individualität.
Der Industrial Wohnstil hat seinen Ursprung in den USA der 1950er Jahre. Während dieser Zeit wurden viele Fabrikhallen und Lagerhäuser stillgelegt, was Künstler und Kreative dazu veranlasste, diese geräumigen, lichtdurchfluteten Räume als Wohn- und Arbeitsstätten zu nutzen. So entwickelte sich ein Einrichtungsstil, der sich durch Offenheit, Minimalismus und eine rohe, unvollkommene Ästhetik auszeichnet. Heute findet der Industrial Look nicht mehr nur in Lofts Anwendung, sondern hält in viele moderne Wohnungen Einzug.
Der Industrial Stil zeichnet sich durch eine Mischung aus urbaner Coolness, nostalgischer Ästhetik und maskuliner Eleganz aus, die ihn sowohl modern als auch gemütlich macht. Die offene Gestaltung von Räumen im Industrial Design sorgt für ein luftiges, freies Wohngefühl, das eine entspannte und dennoch markante Atmosphäre schafft. Durch die harmonische Kombination von rustikalen Materialien mit sanften Lichtelementen entsteht ein Raumgefühl, das sowohl rau als auch einladend wirkt. Das Flair erinnert an pulsierende Metropolen wie New York oder Berlin und vereint dabei industrielle Geschichte mit modernem Wohndesign.
Im Industrial Wohnstil dominieren authentische, rau wirkende Materialien, die den unverwechselbaren Charakter dieses Designs unterstreichen. Metall ist dabei essenziell – oft in schwarzer oder rostiger Optik für Möbelgestelle, Lampen oder dekorative Elemente. Ergänzt wird dieser Look durch Holz in naturbelassener, rustikaler Form oder als recyceltes Material, das für eine warme Balance sorgt. Auch Beton, ob als Bodenbelag, Wandverkleidung oder Möbeloberfläche, verleiht dem Raum eine minimalistische, urbane Note. Freigelegte Ziegelwände verstärken den Loft-Charakter und unterstreichen die rohe Schönheit dieses Stils. Dunkles Leder, vorzugsweise in Cognac oder Schwarz, bringt zudem edle Akzente in Sofas, Stühlen oder Kissen. Großflächige Fenster mit schwarzen Metallrahmen oder Glas als Raumteiler sorgen für Offenheit und Leichtigkeit.
Die Farbpalette orientiert sich an den verwendeten Materialien. Schwarz, Grau und Anthrazit verleihen Räumen Struktur und Tiefe, während Braun- und Rostrot-Töne für Wärme sorgen. Weiß oder Off-White dienen als neutraler Ausgleich, um den Raum nicht zu dunkel wirken zu lassen. Akzentfarben wie Dunkelgrün oder Blau bringen zusätzliche Variationen ins Spiel und können gezielt eingesetzt werden, um bestimmte Elemente hervorzuheben. Die Kombination aus diesen dunklen, satten Tönen mit warmen Farbakzenten sorgt für eine markante, aber harmonische Optik.
Wenige, markante Möbelstücke aus Metall und Holz genügen. Offene Regale und Ledersofas im Used-Look unterstreichen den luftigen Charakter, während Vintage-Elemente den industriellen Charme bewahren. Auch rollbare Möbelstücke ermöglichen zudem eine flexible Nutzung, was dem offenen Konzept dieses Stils perfekt entspricht. Ergänzend dazu schafft die Beleuchtung Atmosphäre. Industrielle Lampen und Glühbirnen mit sichtbarem Filament spenden warmes Licht, während schwenkbare Wandlampen oder Stehlampen im Scheinwerferstil den rauen Charme unterstreichen.
Natürliche Stoffe wie Baumwolle und Leinen bringen Wärme und Weichheit in den Raum. Leder und Kunstleder unterstreichen die industrielle Ästhetik, während Teppiche in schlichten Mustern für Gemütlichkeit sorgen.
Auch Pflanzen dürfen nicht fehlen - sie setzen frische Akzente. Blattschmuckpflanzen wie Monstera oder Sansevieria harmonieren mit dem minimalistischen Stil, während Sukkulenten und Kakteen pflegeleicht sind. Rankende Pflanzen wie die Efeutute lockern das Gesamtbild auf.
Bei den Accessoires gilt: Deko-Elemente im Industrial Stil sind bewusst reduziert, aber markant. Vintage-Uhren mit Metallrahmen, alte Fabrikschilder oder Werbetafeln setzen gezielte Akzente. Schlichte schwarze Bilderrahmen mit Typografie-Postern ergänzen das minimalistische Design, während Metalltruhen als Beistelltische oder Stauraumlösungen nicht nur praktisch, sondern auch stilvoll sind. Hier gilt das Prinzip „Weniger ist mehr“, denn überladene Räume würden dem Industrial Look seine markante Klarheit nehmen.
Das Jahr 2025 bringt frischen Wind in unsere Wohnwelten – mit einer Farbe, die Eleganz und Geborgenheit perfekt vereint. Die Pantone-Farbe des Jahres heißt Mocha Mousse und ist ein warmer, sinnlicher Braunton, der inspiriert von den kleinen Freuden des Lebens, den Trend zu natürlicher Harmonie aufgreift.
Ob als beruhigender Grundton oder eleganter Eyecatcher – Mocha Mousse bringt 2025 eine neue Dimension von Gemütlichkeit und Stil in unsere Häuser!
Mocha Mousse besticht durch seine Vielseitigkeit. Als dezenter Hintergrundton schafft es eine beruhigende Atmosphäre und lässt sich nahtlos in unterschiedliche Einrichtungsstile integrieren. Zugleich kann dieser Ton als kraftvoller Akzent eingesetzt werden, um gezielt Highlights zu setzen. Besonders in Kombination mit neutralen Farben wie Creme, Beige oder Taupe entfaltet Mocha Mousse seine sanfte Eleganz. Für einen modernen Touch sorgen spannende Kontraste mit Blau- oder Grautönen, die das Braun noch ausdrucksstärker wirken lassen.
2025 stehen alle Zeichen auf Genuss und Achtsamkeit – und Mocha Mousse unterstreicht diesen Trend perfekt. Die Farbe ist ein visueller Reminder, sich mehr Zeit für die eigenen Bedürfnisse zu nehmen und den Alltag bewusster zu gestalten. Ob im Wohnzimmer, Schlafzimmer oder in der Küche: Diese Farbnuance schafft eine warme und einladende Umgebung, in der es leichtfällt, zur Ruhe zu kommen und den Moment zu genießen.
Eine Wand in Mocha Mousse verleiht dem Raum eine behagliche Tiefe. Besonders schön wirkt die Farbe in Kombination mit natürlichen Materialien wie Holz oder Leinen. Bei Textilien oder Dekorationsgegenständen setzen Accessoires wie Kissen, Vorhänge oder Teppiche in Mocha Mousse gemütliche Akzente. Kombiniert man dann auch noch mit kupfer- oder goldfarbenen Details, entsteht eine ganz luxuriöse Note! Möbelstücken wie Sofas oder Sessel werden schnell zum Blickfang und schaffen eine harmonische Grundbasis im Raum, die mit unterschiedlichen Farbpaletten ergänzbar sind.
Die Wahl von Mocha Mousse als Trendfarbe reflektiert einen gesellschaftlichen Wandel hin zu mehr Authentizität und Nachhaltigkeit. Immer mehr Menschen suchen nach Wohnkonzepten, die nicht nur stilvoll, sondern auch einladend und persönlich sind. Diese Farbe steht sinnbildlich für diese Entwicklung und bietet unzählige kreative Möglichkeiten, um Räume individuell zu gestalten.
Laut einer Umfrage der Immoscout24 hat die junge Bevölkerungsgruppe andere Prioritäten bei der Verwendung des Weihnachtsgeldes.
Das Weihnachtsgeld sorgt jedes Jahr für ein willkommenes finanzielles Polster. Doch wofür möchten die Österreicher:innen dieses zusätzliche Einkommen nutzen? Eine aktuelle Umfrage der Innofact AG für ImmoScout24 zeigt, dass rund 10 Prozent des Zusatzgeldes in das eigene Zuhause fließen, sei es für Reparaturen, Sanierung, neue Möbel oder Umzug und Kaution. Mit 21 Prozent steht das Sparen oder Investieren an erster Stelle bei der Verwendung des Weihnachtsgeldes. 15 Prozent der Österreicher:innen geben an, ihr Weihnachtsgeld für Geschenke, Feiern und die Festtage zu nutzen.
Das eigene Zuhause profitiert bei vielen vom Weihnachtsgeld: 6 Prozent der Österreicher:innen planen, die Extra-Zahlung in Renovierungen, Umbauten oder die Sanierung der eigenen vier Wände zu stecken. Ob es um einen frischen Anstrich im Wohnzimmer, die lang ersehnte neue Küche oder einfach die Reparatur eines knarrenden Bodens geht – das Weihnachtsgeld wird hier zum Heimwerker-Bonus. 3 Prozent nutzen es sogar für die Anschaffung von neuen Möbeln oder Haushaltsgeräten. Vielleicht zieht ja endlich der schicke Sessel ein, der schon so lange im Möbelhaus bewundert wurde, oder die alte Waschmaschine wird in den wohlverdienten Ruhestand geschickt. In der jüngeren Altersgruppe bis 30 jahren steigt die Zahl leicht auf 5 Prozent an. 1 Prozent hat sich gerade ein neues Zuhause zugelegt und verwendet das Geld für Kaution, Umzugskosten oder ähnliches, bei den jungen Erwachsenen sind das immerhin 3 Prozent.

Mit 21 Prozent steht das Sparen oder Investieren an erster Stelle bei der Verwendung des Weihnachtsgeldes. Jede:r Fünfte will das zusätzliche Geld zurücklegen oder in Finanzanlagen wie Aktien investieren. Besonders ausgeprägt ist dieses Verhalten bei den jungen Erwachsenen zwischen 18 und 29 Jahren. In dieser Altersgruppe plant fast ein Drittel (30 Prozent), das Weihnachtsgeld für die Zukunft zu nutzen.
Österreichs größte Herbst-Immobilienmesse präsentiert am Erste Campus am Belvedere in Wien auch in diesem Jahr wieder allen Immobilieninteressierten ein breites Informations-Spektrum rund um die Themen Häuser, Wohnungen und die passende Finanzierung.
Tickets sind jetzt kostenlos erhältlich unter: www.erstewohnmesse.at/anmelden
Am 10. November 2024 findet wieder die beliebte Publikumsmesse, die „Erste Wohnmesse“ am Erste Campus am Belvedere statt. Auch in diesem Jahr werden wiederum spannende Inhalte und Neuigkeiten für alle Besucher:innen geboten.
40 Aussteller präsentieren an diesem Herbst-Sonntag von 10.00 bis 18.00 Uhr über 1000 Immobilien. Auch heuer wurde das Konzept für die Besucher:innen erweitert. So gibt es diesmal einen Tiny-Haus-Anbieter und einen Metaverse-Corner, wo die Besucher:innen die Welt des Wohnens im Metaverse hautnah erfahren können.
Die Messe setzt auf gezielte Beratung, Wissenstransfer und Experten-Knowhow, diesmal unter dem Motto „Neue Lebens- und Wohnkonzepte“. Auch aktuelle Themen zur Finanzierung, nachhaltigem Sanieren sowie Energie-Management werden behandelt. Auf der Hauptbühne finden den ganzen Tag über Vorträge zu den Themen Bauen, Wohnen und Finanzieren statt. Auf der Silent-Stage-Projektbühne präsentieren die Aussteller ihre neuen Projekte.
Die Besucher:innen haben die Möglichkeit, sich online auf www.erstewohnmesse.at über die vielfältigen Projekte der Aussteller sowie weitere Themen rund ums Wohnen zu informieren. Hier kann man auch vorab einen individuellen Beratungstermin mit dem ein oder anderen Aussteller anfragen.
Zu den Ausstellern in diesem Jahr zählen unter anderem: BUWOG, sREAL, GLORIT, WET-Gruppe, Mischek, Strabag Real Estate, Rhomberg Bau, Ulreich Bauträger, BOE-Immobilien und viele weitere. Alle Aussteller und Partner finden Sie online auf www.erstewohnmesse.at
Für die Besucher:innen gibt es auch in diesem Jahr wieder ein spannendes Gewinnspiel mit vielen wertvollen Preisen im Wert von über 1.000 Euro zu gewinnen. Wer die Messe als Ausflugsziel mit Kindern besuchen möchte, darf beruhigt sein: Ein eigenes Kinderkino mit FSK-0-Film unterhält auch die kleinsten Besucher: innen.
Den schönen Dingen des Lebens widmet sich „Die Presse“-SCHAU" in ihrer vierten Auflage von 8. bis 10. November 2024 in der Marx Halle.
Die Presse-SCHAU in Wien ist ein Erlebnis für alle, die das Besondere suchen und das Leben mit Stil genießen möchten. Hier finden Sie die neuesten Trends, bahnbrechende Innovationen und exklusive Designs, die den Alltag nicht nur angenehmer, sondern auch schöner gestalten.
In den verschiedenen Erlebniswelten erwartet Sie eine eindrucksvolle Vielfalt an Lifestyle-Bereichen: Von Design und Handwerk über Mobilität bis hin zu Reise und Uhren & Schmuck. Lassen Sie sich von kreativen Ideen inspirieren und genießen Sie die entspannte Atmosphäre, die Raum für Entdeckungen und kulinarische Genüsse bietet.
Die Highlights:
Alpine A290: Am 8. November wird die neue Alpine A290 im Rahmen der “Die Presse”-SCHAU erstmals in Österreich präsentiert.
BYD: Pure Fahrfreude mit einer exklusiven Probefahrt im BYD TANG oder BYD SEAL – nur an ausgewählten Messetagen!
The Macallan: ... die exquisite Vielfalt des The Macallan Whiskeys bei einer exklusiven Verkostung.
Steinway & Sons: Die Magie des Klangs mit dem historischen Salonflügel Modell B-211 von 1886!
Wenn Sie auf der Suche nach exklusiven, hochwertigen Produkten und Inspirationen für ein schönes und stilvolles Leben sind, dann stehen hier Qualität und ästhetischer Anspruch im Mittelpunkt!
Öffnungszeiten:
Freitag, 08. November 2024 | 12:00 – 18:00 Uhr
Samstag, 09. November 2024 | 10:00 – 18:00 Uhr
Sonntag, 10. November 2024 | 10:00 – 18:00 Uhr
Tickets:
Presse-Shop
Location:
MARX HALLE, Karl-Farkas-Gasse 19, 1030 Wien
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Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
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