Nachhaltigkeit und Zukunftstauglichkeit als zentrale Entscheidungsfaktoren

Die Gespräche an den Ständen der Immobilienaussteller zeigten ein deutlich aktives Kaufinteresse. Besonders gefragt waren Informationen zu Klimaneutralitätenergieeffizienter Bauweiseneuen Heizsystemen und der Frage, ob eine Immobilie langfristig „enkelfähig“ ist. Auffällig war zudem die zunehmend positive Marktstimmung: Viele Besucher:innen suchen wieder aktiv nach Wohnraum, bevorzugt nach größeren Wohnungen – etwa vier Zimmer mit Freiflächen wie Balkon, Terrasse oder Dachterrasse.

Großer Andrang bei Vorträgen: Finanzierung und Sanierung dominieren

Die Silent Stage war durchgehend stark frequentiert, die große Vortragsbühne bis auf den letzten Platz besetzt. Besonders hohes Interesse galt den Themen rund um die Finanzierung von Immobilien und Sanierungen sowie Notar- und Rechtsfragen rund um den Immobilienerwerb

Nach vielen Vorträgen nutzten zahlreiche Besucher:innen die Gelegenheit, Expert:innen direkt anzusprechen und individuelle Fragen zu klären. Viele gaben an, gezielt auf die Messe gekommen zu sein, um sich über aktuelle Angebote, Förderungen, rechtliche Aspekte und Finanzierungslösungen zu informieren. Das klare, professionelle Messe-Setting und der persönliche Austausch wurden vielfach hervorgehoben.

Hybridformat überzeugt – und ein Roboter sorgt für Aufmerksamkeit

Das Zusammenspiel aus Messeerlebnis am Erste Campus und ergänzenden digitalen Angeboten bewährte sich erneut.

Sebastian Berloffa, CEO und Inhaber von enteco, erklärt:
„Der Erfolg der Messe basiert auf unserem ganzjährigen Kontakt mit der Zielgruppe. Die Besucherinnen und Besucher sind hochqualifiziert und kommen mit aktivem Kaufinteresse zu auf die Messe. Mit dem Hybridformat – vor Ort und im Stream – erreichen wir sie auf mehreren Ebenen. Der Erste Campus bietet dafür eine Umgebung mit großem Charme und schafft einen modernen Rahmen für das Thema Wohnen.“

Ein besonderes Detail begeisterte zusätzlich: Ein Roboter, der Gäste durch die Messe führte und prompt zum meistfotografierten „Teammitglied“ avancierte.

Neue nachhaltige Projekte stoßen auf reges Interesse

Die Immobilienunternehmen stellten neue, stark auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Projekte vor. Der Zulauf war hoch – viele Gespräche führten bereits zu konkreten Folgekontakten und Terminvereinbarungen. Die Messe zeigte damit klar, welche Themen Käufer:innen heute bewegen: nachhaltiges und zukunftsorientiertes Wohnen, realistische Finanzierbarkeit und die Zukunftsfähigkeit älterer Bestandsobjekte.

Design trifft Nachhaltigkeit

Erstmals präsentiert sich Saloni Furniture als Interior Partner der Messe. Die internationale Marke steht für hochwertiges Möbeldesign und nachhaltige Produktion. Besucher:innen erleben ausgewählte Stücke direkt im Erste Wohnzimmer sowie an der Media Wall.

Weitere Informationen

Über die Erste Wohnmesse

Die Erste Wohnmesse ist Österreichs größte Immobilienmesse und bringt seit über 20 Jahren an einem Sonntag im Herbst alle zusammen, die sich für das Thema Wohnen begeistern – von Wohnungssuchenden über Bauträger und Makler:innen bis hin zu Finanz- und Servicepartnern.

Mit jährlich über 4.500 Besucher:innen45 Ausstellern und 20 Medienpartnern bietet sie einen kompakten Marktüberblick, wertvolle Beratung und praxisnahe Fachvorträge zu aktuellen Themen wie nachhaltiges Wohnen, Energieeffizienz und digitale Wohntrends.

Die Messe versteht sich als Plattform für Austausch, Wissen und Inspiration – und ist zugleich ein Ort, an dem Zukunft des Wohnens erlebbar wird.

Weitere Informationen: www.erstewohnmesse.at


Über enteco Concept GmbH

enteco ist eine Digital- und Eventmarketing-Agentur mit Sitz in Wien. enteco setzt auf die Kombination von Social Media, Event-Marketing sowie Website und Plattform-Development. Die Kombination dieser drei Kern-Disziplinen ermöglicht einen umfassenden (digitalen) Marketingansatz mit strategischen Eckpfeilern.

Seit 2021 führt CEO und Inhaber Sebastian Berloffa das 1997 gegründete Unternehmen. Die Agentur verbindet langjährige Erfahrung im Event-Management mit digitaler Expertise und entwickelt maßgeschneiderte Kommunikationslösungen für Unternehmen und Organisationen. Sie ist Ausrichterin der jährlich stattfindenden größten Immobilien-Messe, der Erste Wohnmesse, mit digitalen und interaktiven Touch-Points.

Zu den Kunden zählen u.a.: die WKO, Erste Bank, Glorit, BUWOG, Strabag Real Estate, EHL, FINcredible, Mischek, UBM Development, Rhomberg Bau, Ulreich Bauträger, MS Schwarz GmbH, BWSG und viele weitere.

Weitere Informationen: www.enteco.at

Der Wiener Immobilienmarkt zeigt sich von einer spannenden Seite: Während sich die Preise nach den starken Anstiegen der vergangenen Jahre spürbar stabilisieren, zieht die Nachfrage langsam an. Für Interessierte und Anleger eröffnet sich damit ein Zeitfenster, das sowohl Sicherheit als auch Potenzial bietet.

Preise: stabile Basis mit leichten Anstiegen

Der aktuelle Quadratmeterpreis für Eigentumswohnungen in Wien liegt im Schnitt bei 6.615 €. Damit bewegen sich die Preise nur knapp über dem Niveau des Vorjahres. Eine 70 m²-Wohnung kostet somit durchschnittlich 463.000 €.

In besonders gefragten Bezirken wie Mariahilf, Landstraße oder die Innere Stadt müssen Käufer allerdings mit weit mehr für eine vergleichbare Wohnung rechnen. Im internationalen Vergleich bleibt Wien damit zwar hochpreisig, aber deutlich erschwinglicher als die Metropole München oder Paris.

Wien: Eigentumswohnungen Angebotspreise und Nachfrage erstes Halbjahr 2025 im Vergleich zu 2024

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Quelle: ImmoScout24, August 2025, Vergleich 1. Halbjahr 2025 zu 1. Halbjahr 2024, Berechnungsmethode Median

Nachfrage: viele Menschen suchen wieder aktiv

Eine aktuelle Umfrage zeigt: Jeder Vierte in Wien ist derzeit auf Immobiliensuche. Österreichweit liegt der Wert bei 16 %. Besonders erfreulich: Rund 60 % der Suchenden möchten tatsächlich kaufen.

Die Gründe dafür sind vielfältig – die häufigsten Motive sind Veränderungen in der Lebenssituation, mehr Platzbedarf und der Wunsch nach einem eigenen Zuhause. Faktoren wie hohe Wohnkosten oder Unzufriedenheit spielen dagegen eine deutlich geringere Rolle als noch im Vorjahr.

Marktumfeld: günstige Rahmenbedingungen für Käufer

Die Stabilisierung der Preise signalisiert aber auch, dass der Markt wieder berechenbarer wird. Gleichzeitig erleichtern sinkende Zinsen und steigende Einkommen den Schritt ins Eigentum. Ein Wehmutstropfen ist, dass die Zahl neuer Bauprojekte sinkt und das Angebot knapp bleibt. Die Mietpreise steigen dadurch und, es ist gleichzeit ein Argument, nicht allzu lange mit einer Kaufabsicht zuzuwarten.

Ein guter Zeitpunkt für den Schritt ins Eigentum

Wer jetzt auf Wohnungssuche geht, trifft auf eine seltene Kombination: stabile Preise, eine große Auswahl an Objekten und ein positives Umfeld für Finanzierungen. Damit ist 2025 ein guter Zeitpunkt, den Traum vom eigenen Zuhause in Wien in die Tat umzusetzen.

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Email: office@bsc-immobilien.at

In Zeiten steigender Immobilienpreise und urbaner Verdichtung sind kleine Wohnungen mehr als nur praktische Wohnlösungen – sie sind der perfekte Einstieg ins Eigenheim, ein flexibles Zuhause für Singles und Paare oder eine attraktive Anlage für Investor:innen. Besonders in Wien und Umgebung steigt die Nachfrage nach kompakten, gut geschnittenen Einheiten stetig. Wer clever plant, profitiert von maximaler Lebensqualität auf beschränktem Raum.

Für wen sind kleinere Wohnungen ideal?

Kleine Wohnungen eignen sich für viele Lebenssituationen:

  • Singles oder junge Paare, die eine bezahlbare, zentrale Wohnung suchen.
  • Berufstätige, die eine praktische Stadtwohnung als Zweitwohnsitz nutzen.
  • Anleger:innen, die auf stabile Vermietbarkeit und Nachfrage setzen.

Vorteile auf einen Blick – warum klein manchmal groß ist

Leistbarer Einstieg: Kleine Wohnungen haben einen geringeren Kaufpreis, was den Einstieg in den Immobilienmarkt erleichtert.

Effizienz: Jeder Quadratmeter wird optimal genutzt – moderne Grundrisse sorgen dafür, dass selbst kompakte Einheiten großzügig und wohnlich wirken.

Flexibilität: 2- bis 2,5-Zimmer-Wohnungen lassen sich individuell nutzen: Wohnzimmer, Schlafzimmer, Homeoffice oder Gästezimmer – alles ist möglich.

Attraktiv für Anleger:innen: Die Nachfrage nach kleinen Wohnungen ist hoch, sie sind leicht vermietbar und bieten langfristig stabile Renditen.

Praxisbeispiel: Unsere aktuellen Objekte

Aktuell haben wir zwei besonders attraktive Wohnungen im Portfolio, die all diese Vorteile perfekt vereinen:

2-Zimmer-Wohnung in der Rosentalgasse 9, 1140 Wien
Diese moderne Wohnung bietet auf 48,82 m² Wohnfläche ein helles, durchdachtes Wohnambiente. Die offene Wohnküche lädt zum Kochen, Essen und Entspannen ein, das ruhige Schlafzimmer mit Einbauschrank sorgt für gemütliche Rückzugsmomente. Ein ca. 6 m² großer Balkon und ein Stapelgaragenstellplatz runden das Angebot ab – ideal für Singles, Paare oder als Investment.

2,5-Zimmer-Wohnung in Baden
Diese frisch renovierte 2,5-Zimmer-Wohnung bietet auf ca. 76 m² Wohnfläche ein helles, modernes Zuhause. Der großzügige Wohnbereich mit Zugang zur verglasten Loggia lädt zum Entspannen ein, das Schlafzimmer verfügt über einen praktischen Einbauschrank. Die angrenzende Küche und das Esszimmer sind flexibel nutzbar – etwa als Homeoffice oder Gästezimmer. Bad, separates WC und Abstellnische runden das Raumangebot ab.

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Wichtig: Ob zur Eigennutzung oder als Kapitalanlage – kleine Wohnungen haben großes Potenzial. Sie verbinden Urbanität, Komfort und Flexibilität in einem kompakten Paket. Wer clever plant, genießt maximale Lebensqualität auf kleinem Raum.

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Mit 1. Juli 2025 endet in Österreich die KIM-Verordnung, eine Maßnahme, die seit August 2022 die Kreditvergabe für den Immobilienkauf und den Eigentumserwerb in Österreich massiv behindert hat. Was bedeutet dieses Aus für künftige Immobilienkäufer? Wird der Traum vom Eigenheim nun wieder realistischer – oder bleiben die Hürden trotz Reform hoch? 
Wir fassen zusammen, was sich ändert und was das für Sie bedeutet. 

Was war die KIM-Verordnung? 

Die sogenannte Kreditinstitute-Immobilienfinanzierungsmaßnahmen-Verordnung (KIM-V) wurde 2022 von der Finanzmarktaufsicht (FMA) erlassen. Ziel: eine Überhitzung des Immobilienmarkts zu verhindern und Banken zu einer verantwortungsvolleren Kreditvergabe zu verpflichten. Die Verordnung sorgte zwar für eine Stabilisierung des Marktes und einen Schutz vor Überschuldung, wurde aber von Käufern sowie von Immobilienräten und Banken kritisiert. Die Vorgaben erschwerten besonders Familien und jungen Erstkäufern die Anschaffung einer Immobilie und führten zu einem deutlichen Nachlassen der Bautätigkeit sowie sinkenden Kreditvergaben. 

Was ändert sich jetzt? 

Mit dem Auslaufen der KIM-Verordnung werden flexiblere Richtlinien eingeführt. Die neuen, unverbindlichen Empfehlungen des Finanzmarktstabilitätsgremiums (FMSG) sollen als Leitfaden für Banken und Kreditinstitute dienen und orientieren sich inhaltlich an den alten Verordnungen. Durch die Lockerungen werden die entsprechenden Bankenprozesse unkomplizierter und effizienter, und eine individuelle, flexible Kreditbeurteilung wieder möglich. 

Was bedeutet das konkret für Käufer? 

  • Banken können die persönliche Situation wieder flexibler bewerten 
  • Ende der starren Vorgaben 
  • Flexiblere Finanzierung möglich 

Was sagt der Markt? 

Fachleute sehen in der neuen Regelung einen wichtigen Impuls für die Branche. Sinkende Zinsen und rückläufige Inflation machen Immobilienfinanzierungen wieder attraktiver und schaffen neue Möglichkeiten. Die Experten loben die flexiblere Kreditvergabe bei weiterhin kalkulierbarem Risiko, die besonders auch Familien und jungen Erstkäufern wieder realistischere Aussichten auf ein Eigenheim gibt. 

Fazit: Lichtblick oder Trugschluss? 

Das Aus der KIM-Verordnung schafft Rückenwind für Immobilienkäufer – besonders für jene, die über solides Einkommen verfügen, aber nicht über hohe Eigenmittel. Interessierte sollten diesen historisch günstigen Moment nutzen, sich jetzt gut informieren und ihre Finanzierung realistisch durchrechnen, um sich den Traum vom Eigenheim zu ermöglichen. 

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Tipp: Auch die Gebührenbefreiung für Grundbuch- und Pfandrechtseintragungen gilt noch bis 1. Juli 2026. Wer bis dahin kauft und ein dringendes Wohnbedürfnis nachweist, kann mehrere tausend Euro sparen. Mehr dazu in unserem Interview mit RA Dr. Stephan Briem

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Die KIM-Verordnung, die seit 2022 für strenge Regeln bei der Vergabe von Wohnkrediten sorgte, wird Mitte 2025 auslaufen. Dieser Schritt wird nicht nur die Kreditvergabe erleichtern, sondern könnte auch den Neubau beleben und vielen Haushalten den Traum vom Eigenheim wieder ermöglichen. Erfahren Sie, wie diese Änderung den Immobilienmarkt beeinflussen wird und welche Chancen sich daraus ergeben.

Lockerung ab 30. Juni 2025

Nach Jahren strenger Kreditvergaberichtlinien, die im Rahmen der KIM-Verordnung (Kreditinstitute-Immobilienfinanzierungsmaßnahmen-Verordnung) eingeführt wurden, können sich Immobilieninteressierte und Bauwirtschaft auf eine Lockerung freuen. Ab dem 30. Juni 2025 entfällt diese Regelung, wie das Finanzmarktstabilitätsgremium (FMSG) Anfang Dezember 2024 bekannt gab.

Die KIM-Verordnung sollte ursprünglich die Stabilität des Bankensektors durch strenge Auflagen bei Wohnimmobilienkrediten sichern. Die Maßnahme zeigte zunächst mikropolitisch positive Effekte: Der Anteil ausgefallener Kredite sank, und die Kapitalausstattung der Banken verbesserte sich. Doch mit den stark gestiegenen Zinsen führte sie auch zu massiven Einschränkungen. Vor allem junge Familien und sogenannte "Häuselbauer" sahen sich in ihrem Wunsch nach Wohneigentum stark benachteiligt.

Branchenvertreter und Politiker begrüßen die Abschaffung der Verordnung und nennen das Auslaufen einen "wichtigen Schritt", der nicht nur den Zugang zu Krediten erleichtern, sondern auch den Wohnungsbau beleben wird. Prognosen zeigen, dass ohne Maßnahmen zur Förderung von Neubauprojekten der Markt stark geschrumpft wäre.

Hoffnung für Familien

Die Finanzaufsicht erwartet jedoch von den Banken weiterhin verantwortungsbewusste Vergabepraktiken. Experten mahnen, dass die Ausgestaltung der neuen Regelungen entscheidend für die Stabilität des Marktes sein wird.

Der Wegfall der KIM-Verordnung öffnet nun erneut Türen: für den Immobilienkauf, den Wohnungsbau und die Bauwirtschaft. Gleichzeitig gibt es wieder Hoffnung für viele Familien, die in den letzten Jahren von überzogenen Kreditvergaberichtlinien ausgebremst wurden.

42 Immobilien-Aussteller präsentierten am 10. November 2024 auf der Erste Wohnmesse, Österreichs größter Immobilienmesse im Herbst, ihre aktuellen Angebote und Projekte einem enorm interessierten Publikum.

Der alljährliche Immobilien-Sonntag im Herbst im Erste Campus am Belvedere stand ganz im Zeichen rund um die Themen Häuser, Wohnen, Bauen und Finanzieren.

Mit einem neuen Aussteller-Rekord und 4.520 Immobilieninteressierten erreichte die beliebte Publikumsmesse vor Ort sowie auch über das Streaming der Vorträge in der Stage Hall ein absolutes All-time-high in beiden Bereichen.

(Fotocredit: Peter Buchgraber). Sowohl Besucher:innen als auch Aussteller identifizierten Nachhaltigkeit und Energieeffizienz als absolute Dringlichkeit bei neuen Wohnprojekten und als wichtigen Entscheidungsfaktor. Weiter

Hier sind alle Fotos zur Erste Wohnmesse 2024 und das Aftermovie.

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